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23. Febru­ar 2017

9 seo irrtümer.

9 seo irr­tü­mer, die sie ver­mei­den soll­ten, wenn ihr unter­neh­men bei goog­le gut ran­ken soll.

Restau­rant und Hotel Web­sites gibt es unend­lich vie­le. Es ist nicht leicht, sich unter der Mas­se der Unter­neh­men einen der obers­ten Plät­ze im Goog­le Ran­king zu sichern. Wer sei­ne Chan­ce auf eine Top-Plat­zie­rung nicht ver­schen­ken möch­te, soll­te fol­gen­de SEO-Irr­tü­mer drin­gend vermeiden:

1. Mei­ne Plat­zie­rung bei Goog­le ver­bes­sert sich, wenn ich wich­ti­ge Key­words auf mei­ner Sei­te verstecke

 Tricks, wie wei­ßen Text auf wei­ßem Hin­ter­grund zu schrei­ben oder im Quell­text hau­fen­wei­se Key­words ver­ste­cken, die nichts mit dem Inhalt der Sei­te zu tun haben, waren viel­leicht frü­her ein­mal erfolg­reich. Doch seit­dem Goog­le vor allem dar­auf ach­tet, Usern nütz­li­che Inhal­te zu lie­fern, ist die­ser Zug abge­fah­ren. Die Such­ma­schi­ne lässt sich nicht mehr aus­trick­sen und kann die­se Schum­me­lei­en sogar abstrafen!

2. Eine ein­ma­li­ge Opti­mie­rung mei­ner Sei­te reicht, um ewig gut zu ranken

 Wer ein Spit­zen­re­stau­rant oder ein luxu­riö­ses Hotel führt, soll­te sich auch digi­tal dem­entspre­chend hoch­wer­tig prä­sen­tie­ren. Doch nur die ein­ma­li­ge Opti­mie­rung Ihrer Web­site reicht nicht aus. Damit beginnt Ihr Erfolg in den Goog­le Ran­kings erst. Wer auch noch Jah­re spä­ter auf den vor­de­ren Plät­zen gefun­den wer­den möch­te, muss sei­ne Inhal­te regel­mä­ßig erneu­ern, aus­tau­schen und aktua­li­sie­ren. Pas­siert dies nicht, schließt Goog­le dar­aus, dass sich ver­al­te­te, unnüt­ze Infor­ma­tio­nen auf Ihrer Sei­te befin­den und bewer­tet die­se schlecht.

3. Key­word Stuf­fing bringt mei­ne Sei­te in die Top Plat­zie­run­gen bei Google

 Je häu­fi­ger ein bestimm­tes Key­word in einem Text vor­kommt, des­to bes­ser wird er gefun­den? Falsch! Key­word Stuf­fing ist so out wie der Discman und Tama­got­chis. Nicht nur das: wer ein Schlüs­sel­wort 100 Mal in sei­nen Text inte­griert, ris­kiert sogar eine Abwer­tung der Sei­te. Denn Goog­le bevor­zugt natür­li­che Tex­te, die sich gut lesen las­sen und Syn­ony­me ent­hal­ten. Wer z.B. statt des Key­words Dienst­wa­gen den Begriff Fir­men­wa­gen ver­wen­det, braucht sich kei­ne Sor­gen machen – die Such­ma­schi­ne weiß, dass es sich dabei um die­sel­ben Din­ge han­delt. Die­se Ent­wick­lung betrifft die gesam­te Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Das Mot­to lau­tet: Con­tent ist King – eine Sei­te rankt gut, wenn Sie dem User die Inhal­te bie­tet, die er laut sei­nes Such­be­griffs fin­den möch­te oder für die er sich inter­es­siert. Wer bei­spiels­wei­se ein erst­klas­si­ges Hotel auf Sylt hat und kurz­fris­tig frei gewor­de­ne Zim­mer anbie­tet, ist noch lan­ge kei­ne “Last Minu­te Hotel” und wird mit die­ser Sei­te wahr­schein­lich nicht gut ranken.

4. Ein Key­word, das mög­lichst vie­le Men­schen suchen, ist das bes­te für mei­ne Seite

Key­words, nach denen sehr vie­le User suchen, sind hart umkämpft. Die Chan­cen, bei Goog­le wei­ter vorn zu ran­ken, sind dem­nach höher, wenn Sie ein Key­word nut­zen, das zwar sel­te­ner gesucht wird, aber auch deut­lich gerin­ge­ren Wett­kampf erzeugt. Wenn Sie vie­le User auf Ihre Sei­te len­ken und es schaf­fen, für vie­le klei­ne­re Such­be­grif­fe rund um ein The­ma gefun­den zu wer­den, bewer­tet die Such­ma­schi­ne Ihre Sei­te positiv.

5. Gekauf­te Links von exter­nen Web­sites ver­bes­sern das Ran­king mei­ner Seite 

Ver­lin­kun­gen, die von außen, also von frem­den Sei­ten auf Ihre Web­site kom­men, sind gene­rell ein posi­ti­ver Ran­king Fak­tor. Goog­le weiß so, dass Ihre Sei­te für inter­es­sant und nütz­lich befun­den wird. Ein gekauf­ter Link erzeugt aller­dings das Gegen­teil. Die Such­ma­schi­ne erkennt den Unter­schied zwi­schen hoch­wer­ti­gen Links und Link-Spam sehr genau. Haben Sie bei­spiels­wei­se erst kürz­lich die neue Web­site Ihres Restau­rants gelauncht, aber es gibt plötz­lich schon zahl­rei­che Links von dubio­sen Netz­wer­ken, die auf Ihre Sei­te ver­wei­sen, sieht die Such­ma­schi­ne dies als Mani­pu­la­ti­on. Nor­ma­ler­wei­se schrei­tet ein hoch­wer­ti­ger Lin­kauf­bau lang­sam voran.

6. Wenn ich mei­ne Sei­te opti­miert habe, rankt sie sofort weit oben

 Lei­der ist dies nicht der Fall. Nach­dem Sie Ihre Web­site opti­miert haben, brau­chen Sie etwas Geduld, bis Ihre Arbeit Früch­te trägt. Sehen Sie es wie ein Ver­trau­en an, das Goog­le lang­sam zu Ihnen auf­baut. Dies müs­sen Sie sich erst erar­bei­ten, in dem Sie Ihre Sei­te regel­mä­ßig opti­mie­ren und aktualisieren.

7. Im Inter­net steht alles, was ich über SEO wis­sen muss

 Bis zu 1.000 Mal im Jahr ändert Goog­le sei­ne Ran­king-Kri­te­ri­en. Die­se Ände­run­gen, mal groß, mal klein, wer­den in Echt­zeit ein­ge­spielt und erzeu­gen gro­ße Bewe­gung in den Such­ergeb­nis­sen. Wer über die wich­tigs­ten SEO-Ent­wick­lun­gen auf dem Lau­fen­den blei­ben möch­te, soll­te sich min­des­tens monat­lich damit beschäf­ti­gen. Ach­ten Sie also dar­auf, sich nicht auf ver­al­te­te Infor­ma­tio­nen zu ver­las­sen. Ein Arti­kel über wich­ti­ge SEO-Fak­to­ren von 2009 ist abso­lut nicht mehr aktu­ell. Nicht jede “Regel” ist 1:1 auf Ihr Unter­neh­men über­trag­bar. Hier hilft Ihnen häu­fig Erfah­rung, um zu wis­sen, wel­che Maß­nah­me erfolg­ver­spre­chend für Sie ist.

8. SEO ist eine Fra­ge der Technik

 Ein Pro­gram­mier schafft die tech­ni­schen Grund­la­gen dafür, dass Ihre Sei­te von den Such­ma­schi­nen posi­tiv bewer­tet wird, wie bei­spiels­wei­se eine schnel­le Lade­zeit oder eine opti­ma­le mobi­le Dar­stel­lung. Gute Inhal­te sind aller­dings das A und O. Hier kom­men Tex­ter und Redak­teu­re aus dem Con­tent Mar­ke­ting ins Spiel.

9. Ein gutes Ran­king reicht für den Erfolg mei­nes Unter­neh­mens aus

 Machen Sie sich nicht allein von Goog­le abhän­gig und küm­mern Sie sich auch um alle wei­te­ren Mar­ke­ting Maß­nah­men. Beson­ders in der Hotel­le­rie- und Gas­tro­no­mie­bran­che ist es uner­läss­lich, Ihre (poten­zi­el­len) Kun­den auch auf ande­ren Kanä­len zu errei­chen. Sozia­le Netz­wer­ke, Bewer­tungs­platt­for­men und Bran­chen­ver­zeich­nis­se gewin­nen immer stär­ker an Bedeu­tung wenn es dar­um geht, die pas­sen­de Dienst­leis­tung zu fin­den. Den­ken Sie an Ihre Ziel­grup­pe und wel­che Kanä­le sie nutzt!

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