Juni 2, 2017

so soll­te ein per­fek­ter Online-Pres­se­be­reich aus­se­hen.

pres­se.

Redak­teu­re von Maga­zi­nen, Zei­tun­gen und Online-Por­ta­len suchen sich heut­zu­ta­ge wie selbst­ver­ständ­lich im Netz die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen für ihre Arti­kel zusam­men. Aus die­sem Grund ist es sehr wich­tig für Sie, dass Ihr Hotel, Restau­rant oder Ihr Cate­ring-Unter­neh­men einen pro­fes­sio­nel­len Pres­se­auf­tritt im World Wide Web gewähr­leis­tet. Wir haben Ihnen mal das Wich­tigs­te zusam­men­ge­tra­gen, auf das Sie dabei ach­ten müs­sen.

Schwie­rig ist es nicht, einen sol­chen Pres­se­be­reich zu gestal­ten. Die Infor­ma­tio­nen zu Ihrem Unter­neh­men haben Sie ja sicher­lich so oder so bereits vor­lie­gen – nun geht es dar­um, die­se kor­rekt auf­zu­be­rei­ten.

1. Direk­te Ein­seh­bar­keit

Eine direk­te und vor allem ein­seh­ba­re Erreich­bar­keit von der Start­sei­te Ihrer Home­page ist äußerst wich­tig. Sie mögen es doch auch nicht, wenn Sie für wesent­li­che Infor­ma­tio­nen lan­ge auf einer Sei­te suchen müs­sen, oder? Soll­te dies der Fall sein, so kön­nen Sie davon aus­ge­hen, dass sich Jour­na­lis­ten mög­lichst schnell woan­ders umse­hen – meis­tens dann bei Ihrer Kon­kur­renz.

2. Kla­re Struk­tu­ren

Sor­gen Sie für kla­re Struk­tu­ren. Ein guter Pres­se­be­reich soll­te dem­entspre­chend fol­gen­de Inhal­te zur Ver­fü­gung stel­len:

– Pres­se­mel­dun­gen und einen Pres­se­spie­gel
– aktu­el­le Zah­len, Daten und Fak­ten
– die Geschich­te Ihres Unter­neh­mens
– Fotos
– Ansprech­part­ner

3. Facts­he­ets

Packen Sie in Form eines Facts­he­ets die Kern­da­ten Ihres Unter­neh­mens in den Online-Pres­se­be­reich. Das erspart den Jour­na­lis­ten viel Hin­ter­grund­re­cher­che.

4. Geschäfts­be­rich­te

Stel­len Sie eben­falls Geschäfts­be­rich­te, die Auf­schluss über das ver­gan­ge­ne Geschäfts­jahr geben, bereit. Dar­un­ter fal­len bei­spiels­wei­se Infor­ma­tio­nen über Bilan­zen, Gewinn- und Ver­lust­rech­nun­gen und Lage­be­rich­te. Die­se wer­ten jeden Pres­se­be­reich um eini­ges auf.

5. Hoch­wer­ti­ge Bil­der

Sobald Sie über eine ver­nünf­ti­ge, hoch­wer­ti­ge Bild­da­ten­bank in Ihrem Pres­se­be­reich ver­fü­gen, erhöht es die Wahr­schein­lich­keit einer Bericht­erstat­tung. Dem­entspre­chend sind Bil­der in druck­fä­hi­gen Auf­lö­sun­gen, genaue Titel- und Bild­be­schrei­bun­gen sowie Daten der Bil­der äußerst wich­tig. Bevor­zug­te For­ma­te sind hier­bei 300dpi, JPG als auch RGB. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Bil­der zur lizenz­frei­en Wei­ter­ver­wer­tung online gestellt wer­den und mit einem Copy­right Hin­weis ver­se­hen sind.

6. Pres­se­mit­tei­lun­gen chro­no­lo­gisch ord­nen

Ganz wich­tig ist, dass Sie bereit­ge­stell­te Pres­se­mit­tei­lun­gen immer chro­no­lo­gisch ord­nen (die aktu­ells­te muss ganz oben ste­hen). Ver­ges­sen Sie nicht, jede Mit­tei­lung mit einem Datum und im bes­ten Fal­le einem Titel zu ver­se­hen. Die­ser Titel muss ein­deu­tig sein, sodass der Jour­na­list direkt sehen kann, was er gleich lesen wird.

7. Pres­se­mit­tei­lung als PDF und Word-Datei

Die Pres­se­mit­tei­lun­gen soll­ten Sie sowohl als PDF als auch als Word-Datei anbie­ten. Der Vor­teil davon ist nicht nur, dass Jour­na­lis­ten die Datei­en nicht mehr kon­ver­tie­ren müs­sen, son­dern auch dass Sie alle Mel­dun­gen direkt in Ihrem Cor­po­ra­te Design anbie­ten kön­nen.

8. For­mu­lar für Pres­se­ver­tei­ler

Erstel­len Sie ein For­mu­lar, in das sich der Jour­na­list online für einen Pres­se­ver­tei­ler ein­tra­gen kann. Ist in Ihrem Hau­se gene­rell immer viel los, lohnt sich in jedem Fal­le auch die Ein­rich­tung eines RSS-Feeds.

9. Glos­sar

Ein Glos­sar mit erklä­ren­den Begriff­lich­kei­ten und wei­ter­füh­ren­den Links kommt immer gut an.

10. Ansprech­part­ner

Die rich­ti­gen Ansprech­part­ner für die Pres­se müs­sen direkt auf­find­bar sein. Name, Tele­fon­num­mer, Mail­adres­se, even­tu­ell auch Xing, Goog­le+ sowie der Twit­ter­ac­count Ihres Mit­ar­bei­ters soll­ten zur Ver­fü­gung ste­hen.

11. Unter­neh­mens­blog

Schon ein­mal über einen Unter­neh­mens­blog nach­ge­dacht? Wenn bei Ihnen immer viel pas­siert, ist solch ein Blog sehr loh­nens­wert. Ach­ten Sie jedoch dar­auf, dass die­ser regel­mä­ßig bespielt wird.

12. Digi­ta­le Pres­se­map­pe

Das Tüp­fel­chen auf dem I stellt dann eine digi­ta­le Pres­se­map­pe mit allen wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen, die von Ihnen zusam­men­ge­tra­gen wur­den, dar.

Ver­mei­den soll­ten Sie in jedem Fal­le fol­gen­de Punk­te:

– einen geschlos­se­nen Pres­se­be­reich, für den sich die Jour­na­lis­ten extra anmel­den müs­sen; ein­zi­ge Aus­nah­me ist hier die Bereit­stel­lung sen­si­bler Daten
– alte oder weni­ge Infor­ma­tio­nen, die auch noch schlecht auf­be­rei­tet sind
– unda­tier­te Bil­der und Info­ma­te­ria­li­en
– kei­ne ange­zeig­ten Nut­zungs­rech­te für Berich­te und Ver­öf­fent­li­chun­gen im Pres­se­spie­gel

Fazit

Wie Sie sehen, ist ein pro­fes­sio­nell geführ­ter Pres­se­be­reich auf einer Web­site uner­läss­lich. Er erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es eine Bericht­erstat­tung über Sie gibt, enorm. Außer­dem: Unter Jour­na­lis­ten wird ja beson­ders viel gere­det. Glau­ben Sie uns, wenn wir Ihnen sagen, dass sich ein sehr guter Pres­se­be­reich Ihres Unter­neh­mens sehr schnell her­um­spricht. Falls Sie zur Erstel­lung eines sol­chen Berei­ches jedoch nicht in der Lage sind, aus wel­chen Grün­den auch immer, raten wir Ihnen, es am bes­ten ganz zu las­sen. Oder Sie kom­men ganz ein­fach auf uns zu und las­sen sich von uns hel­fen.

wei­te­re neu­ig­kei­ten aus unse­rem office.