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24. April 2017

key­wor­dre­cher­che ohne tools.

3 wich­ti­ge tipps.

Such­ma­schi­nen­re­le­van­te Schlüs­sel­wör­ter, soge­nann­te Key­words, sind das A und O, wenn Sie mit Ihrem Hotel oder Restau­rant ganz oben in den Goog­le-Ergeb­nis­sen erschei­nen möch­ten. Hier fin­den Sie drei nütz­li­che Tricks, wie Ihnen die Key­wor­dre­cher­che auch ohne die gän­gi­gen Tools gelingt.

Es gibt vie­le Mit­tel und Wege, an die rich­ti­gen Key­words zu kom­men, mit denen Sie sich bei Goog­le gegen Mit­be­wer­ber durch­set­zen und Genuss- und Erho­lungs­su­chen­de auf Ihr exklu­si­ves Spei­sen- und Urlaubs­an­ge­bot auf­merk­sam machen kön­nen. Doch bevor man sich an die auf­wen­di­ge Recher­che mit Key­word-Tools wie OnPage, Sis­trix oder dem Goog­le Key­word Plan­ner macht, soll­ten Sie sich erst­mal Gedan­ken dar­über machen, wonach die gewünsch­te Ziel­grup­pe eigent­lich suchen könn­te bzw. wor­über Sie gefun­den wer­den will.
Mit Hil­fe die­ser drei wich­ti­gen Tipps fällt es Ihnen leich­ter, Ihre Kun­den bes­ser zu ver­ste­hen und zu den pas­sen­den Key­words, mit denen Sie sie errei­chen kön­nen, zu gelan­gen:

1. Ver­set­zen Sie sich in Ihren Ziel­kun­den

Zu Beginn heißt es: um die Ecke, empa­thisch und unkom­pli­ziert den­ken! Man soll­te in der Regel davon aus­ge­hen, dass der all­ge­mei­ne Genie­ßer oder Urlau­ber nicht mit dem kom­pli­zier­ten Fach­jar­gon ver­traut ist. Also: Wonach wür­de ein poten­zi­el­ler Gast wohl bei Goog­le suchen, um dann auf Ihr Restau­rant zu sto­ßen? Wel­che Kri­te­ri­en sind ihm bei sei­nem Wunsch­pro­dukt wich­tig? Wel­che Wort­wahl, regio­na­len Aus­drü­cke und all­täg­li­chen Phra­sen wür­de er dabei ver­wen­den? Da es nicht immer leicht fällt, unvor­ein­ge­nom­men und neu­tral an die­se Über­le­gung  her­an­zu­ge­hen, kann es hilf­reich sein….

  • … Ihre Stamm­kun­den zu fra­gen, wonach sie im Netz suchen, wenn sie Restau­rants oder Hotels wie Ihres fin­den möch­ten
  • … Ihre Mit­ar­bei­ter mit direk­tem Kun­den­kon­takt beim Key­word-Brain­stor­ming ein­zu­be­zie­hen
  • … User­kom­men­ta­re in Sozia­len Medi­en, gro­ßen Online-Shops und Online-Com­mu­nities zu berück­sich­ti­gen

Wer ver­steht, was sein Ziel­kun­de wirk­lich sucht, hat einen Vor­teil gegen­über jenen Wett­be­wer­bern, die Key­words schlicht­weg nach Such­vo­lu­men aus­wäh­len.

2. Über­le­gen Sie, auf wel­che Wege der Kun­de auf Ihre Web­site gelan­gen könn­te

Wie und wo könn­te man poten­zi­el­le Restau­rant­gäs­te am bes­ten errei­chen? Über wel­che On- und Off­line-Medi­en wer­den Rei­se­lus­ti­ge auf Ihre Web­site auf­merk­sam? Es ist hilf­reich, gedank­lich die “Rei­se” des Kun­den auf dem Weg vom ers­ten Inter­es­se über die Ange­bots­su­che bis hin zur Buchung oder Kauf­ent­schei­dung zu rekon­stru­ie­ren und mög­li­che media­le Berüh­rungs­punk­te zwi­schen Gast und Ihrem Betrieb her­aus­zu­fin­den. Die­se kön­nen sein:

  • Web­sei­ten mit einem ähn­li­chen oder erwei­ter­ten Ange­bot
  • Print­me­di­en wie Fach­zeit­schrif­ten, Hotel- und Restau­rant­füh­rer etc.
  • Sozia­le Medi­en und Online-Com­mu­nities
  • Anzei­gen von Wett­be­wer­bern

Mit wel­chen Begrif­fen, Wort­fel­dern und Rede­wen­dun­gen wird hier über ver­gleich­ba­re Pro­duk­te oder Leis­tun­gen gespro­chen? Wel­che Such­an­fra­gen las­sen sich dar­aus ablei­ten? Die­se und ähn­li­che Fra­gen kön­nen hel­fen, ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für die gewünsch­te Ziel­grup­pe zu bekom­men.

3. Wie­der­ho­len Sie die Key­word-Recher­che regel­mä­ßig

Mit Hil­fe der ers­ten bei­den Punk­te soll­ten Sie einen viel­fäl­ti­gen und recht treff­si­che­ren Pool an Key­words sam­meln kön­nen, der dann mit den gän­gi­gen Key­word-Tools auf sein “Erfolgs­po­ten­zi­al” unter­sucht wer­den kann. Aber Ach­tung: Spra­che und Aus­druck sind dyna­misch. Die Art und Wei­se, wie und wonach Ihre Ziel­grup­pe sucht, kann sich mit der Zeit auch ändern. Dem­nach soll­ten Key­words hin und wie­der erneut auf ihr Such­vo­lu­men getes­tet und im Zwei­fels­fall neu recher­chiert und ange­passt wer­den. Auch das Anwen­den eines ande­ren Tools kann dabei hilf­reich sein.

Fazit: Erst die Gedan­ken des Gas­tes und dann das Tool

Bevor Sie sich bei der Key­wor­dre­cher­che an das “WIE” wagen, soll­ten Sie sich erst­mal Gedan­ken über das “WAS” machen. Also: WAS geht im Kopf eines Inter­es­sen­ten an geho­be­ner Gas­tro­no­mie, Bou­tique-Hotels oder Pre­mi­um­pro­duk­ten hoch­wer­ti­ger Manu­fak­tu­ren vor? WAS wür­de er suchen?

Die hier auf­ge­führ­ten Tipps sol­len eine Hil­fe­stel­lung sein, sich in poten­zi­el­le Kun­den hin­ein­zu­ver­set­zen und ein Ver­ständ­nis für Ihre Gedan­ken und Her­an­ge­hens­wei­sen zu ent­wi­ckeln. Denn das bringt eini­ge Vor­tei­le mit sich:

  • Sie kön­nen Ihrer Ziel­grup­pe ein opti­ma­les Nut­zer­erleb­nis auf Ihrer Web­site ermög­li­chen
  • So kann die Ver­weil­dau­er auf Ihrer Web­site gestei­gert sowie die Abbruch­ra­te redu­ziert wer­den, was die Bewer­tung durch Goog­le und ande­re Such­por­ta­le posi­tiv beein­flusst
  • Ihre Ran­kings bei Such­ma­schi­nen ver­bes­sern sich durch spe­zi­el­le Key­words, die sich Wett­be­wer­ber mög­li­cher­wei­se nicht zu Nut­ze machen
  • Die The­men­fin­dung für die Bespie­lung Ihres Social Media-Kanals oder Online-Maga­zins wird ein­fa­cher, da Sie bes­ser ein­schät­zen kön­nen, was Ihre Ziel­grup­pe wirk­lich inter­es­siert

Key­wor­dre­cher­che, Goog­le Ran­kings und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung sind Ihnen ein Rät­sel? Wir ste­hen Ihnen jeder­zeit mit Tipps und Tricks zur Onpage-Opti­mie­rung zur Sei­te!

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