August 18, 2017

insta­gram algo­rith­mus.

so machen sie ihn glück­lich.

Kei­ner kommt mehr drum her­um. Er betrifft uns alle: Der neue Insta­gram Algo­rith­mus. Schon seit Juni 2016 wird Ihnen der Insta­gram News­feed nicht mehr in chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge ange­zeigt, son­dern nach Rele­vanz für Sie bzw. Ihre User. Eine offi­zi­el­le Anlei­tung oder Erklä­rung wie der neue Feed funk­tio­niert? Gibt es noch nicht. Wir haben für Sie aber mal recher­chiert, was in unse­ren eige­nen Accounts gut funk­tio­niert und eini­ge rele­van­te Fak­ten zusam­men­ge­tra­gen.

#1 – Enga­ge­ment ist alles!

Am Enga­ge­ment eines Posts kom­men Sie nicht mehr vor­bei. Liken, sehen oder kom­men­tie­ren vie­le Leu­te Ihre Posts, zeigt das dem Algo­rith­mus, dass sie für vie­le User rele­vant zu sein schei­nen. Logi­sche Kon­se­quenz: Ihr Post wird im Feed weit vor­an­ge­stellt. Neben der eigent­li­chen Anzahl der Likes ist bei dem Post auch die Schnel­lig­keit des gene­rier­ten Enga­ge­ments rele­vant. Geht das Enga­ge­ment also inner­halb von weni­gen Minu­ten, viel­leicht sogar Sekun­den, rapi­de in die Höhe, ist das für den Algo­rith­mus von gro­ßer Bedeu­tung.

#2 – 3, 2, 1… wei­ter!

Scroll, scroll, scroll – wir scrol­len in unse­ren sozia­len Netz­wer­ken solan­ge, bis uns ein Bei­trag als wirk­lich inter­es­sant erscheint. Sie ken­nen es wahr­schein­lich selbst. Die Zeit, die wir dann dar­auf ver­wen­den, uns einen Post anzu­se­hen – also die Inter­ak­ti­ons­zeit – beein­flusst den Algo­rith­mus eben­falls als sehr posi­tiv.
Was heißt das dem­entspre­chend für Ihren Con­tent? Er muss sich abhe­ben von ande­ren, eher durschnitt­li­chen Posts. Wich­tig sind in die­sem Zusam­men­hang nicht unbe­dingt High Qua­li­ty Bil­der, son­dern inter­es­san­te Moti­ve und catchy Bild­un­ter­schrif­ten.

#3 – Ihre Inter­es­sen – Ihr News­feed

Ihre eige­nen Inter­ak­tio­nen auf Insta­gram sind eben­falls nicht ganz uner­heb­lich. Liken Sie mit Ihrem Account viel Con­tent von Gas­tro­no­mie­sei­ten, wer­den Ihnen dem­entspre­chend auch mehr Bei­trä­ge rund um die Kuli­na­rik ange­zeigt. Sind Sie selbst in die­sem Metier unter­wegs, kann sich das nur posi­tiv auf Ihre Posts aus­wir­ken.

#4 – Auf die Zeit kommt es an!

Die­ser Punkt ist sicher­lich ein alter Hut für die meis­ten von Ihnen, jedoch kann man ihn ein­fach nicht oft genug wie­der­ho­len: Pos­ten Sie immer dann, wenn die Mehr­heit Ihrer Fol­lower online ist! Die bes­ten Uhr­zei­ten dafür kön­nen Sie ganz ein­fach her­aus­fin­den, indem Sie Ihren Insta­gram Account auf ein Busi­ness-Pro­fil umstel­len.

#5 – Nicht ver­ges­sen: CTAs

Ver­weil­dau­er und Inter­ak­tio­nen sind zwar sehr gut und unheim­lich wich­tig. Sie brin­gen Ihnen jedoch herz­lich wenig, solan­ge Sie kei­ne star­ken Call-to-Actions mit in Ihre Posts ein­bau­en. Die­se sol­len dafür sor­gen, dass die User Ihren Post voll­stän­dig auf­klap­pen und ihn dar­auf­hin liken sowie im bes­ten Fal­le kom­men­tie­ren.

#6 – Unab­ding­bar: Hash­tags

Ob Hash­tag-Maxi­mal­an­zahl oder Hash­tag-Low-User: Hier schei­den sich die Geis­ter immer noch. Wel­che Stra­te­gie Sie fah­ren wol­len, hängt letz­ten Endes ganz von Ihnen selbst ab. Wir raten Ihnen jedoch dazu, dass sie die belieb­tes­ten und am meis­ten genutz­ten Hash­tags Ihrer Com­mu­ni­ty gebün­delt sam­meln und für Ihre Bei­trä­ge nut­zen soll­ten – sofern sie denn auch Sinn machen.

Das war’s schon?

Ja, das war es tat­säch­lich schon! Mit die­sem Grund­la­gen­wis­sen ist es abso­lut nicht schwer, den Insta­gram Algo­rith­mus für sich zu nut­zen. Bie­ten Sie Ihren Fol­lo­wern einen Mehr­wert und sor­gen Sie dafür, dass sie Ihre Posts errei­chen – denn das ist es, wor­um es eigent­lich geht!
Sie sind immer noch ein wenig zurück­hal­tend und unsi­cher, was Insta­gram angeht? Wir sind es ganz und gar nicht! Kon­tak­tie­ren Sie uns – unse­re Ins­ta-Pro­fis hel­fen Ihnen gern und zei­gen Ihnen, wie sie die “klei­ne” Face­book-Schwes­ter per­fekt für sich nut­zen kön­nen.

wei­te­re neu­ig­kei­ten aus unse­rem office.