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2. März 2021

Die E‑Mail wird 50 Jahre …

… und wir fei­ern ein wirk­sa­mes Direct Mar­ke­ting-Instru­ment zur Kundenbindung!

Ein ehr­wür­di­ger Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal blüht ent­ge­gen allen Unter­gangs­sze­na­ri­en wei­ter auf. War­um die E‑Mail als Mar­ke­ting­ka­nal beson­ders in der Hotel­le­rie, dem Restau­rant- und dem Gas­tro­no­mie­we­sen ein Ever­green ist.

Wer und wohin sie uns brach­te
Hap­py Bir­th­day, lie­be E‑Mail! Als es dem Erfin­der Ray Tom­lin­son erst­mals gelang, eine Nach­richt von einem Com­pu­ter zu einem ande­ren zu trans­fe­rie­ren, schrie­ben wir das Jahr 1971. Es soll­te noch über zwan­zig wei­te­re Jah­re dau­ern, bis die elek­tro­ni­sche Post nach und nach regel­mä­ßig Ein­zug in die vir­tu­el­len Ein­gangs­kör­be (beruf­lich wie auch pri­vat) hielt: Eine per Knopf­druck ver­sen­de­te Mail, die in Sekun­den­schnel­le um die Welt ging und eine/n Empfänger/in ganz indi­vi­du­ell oder aber auch einen aus­ge­such­ten Kreis von Per­so­nen gleich­zei­tig errei­chen konn­te. Egal ob pri­va­te Lie­bes­er­klä­rung oder geschäft­li­cher Let­ter Of Intent – Bestel­lung, Buchung oder Brie­fing: Ein uni­ver­sel­ler, ori­gi­nel­ler Kanal der Kom­mu­ni­ka­ti­on brach sich sei­ne Bahn. Das jähr­li­che E‑Mail Volu­men allein in Deutsch­land stieg laut Sta­tis­ta in den Jah­ren 2000 bis 2018 von 32,3 Mil­li­ar­den (2000) auf 848,1 Mil­li­ar­den ver­sen­de­te Mails –  also rund um 26-fache an.

Was die Mar­ke­ters nach wie vor an ihr schätzen 

Die E‑Mail avan­cier­te in der Ver­gan­gen­heit daher auch für mar­ke­ting­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien zum zen­tra­len und expo­nen­ti­al genutz­tem Medi­um. Heu­te zählt die E‑Mail Mar­ke­ting zum tra­di­tio­nel­len Werk­zeug des Direkt­mar­ke­tings. Sie ist sozu­sa­gen ein Dino­sau­ri­er – zwar nicht aus der Krei­de­zeit – aber die Umwäl­zun­gen im Inter­net pas­sier­ten fort­an auf einem vor­her noch nie dage­we­se­nen beschleu­nig­ten Level. Mit dem Erstar­ken der ‘Neu­en Medi­en’ und der Mög­lich­kei­ten der Social Media Kanä­le, und deren zur Ver­fü­gung ste­hen­der Data­ba­se, ertön­te in Mar­ke­ting­krei­sen schon ein Abge­sang auf die E‑Mail. Eine Ablö­se jedoch erfolg­te nie. Denn die­se erwies sich als anpas­sungs­fä­hig und per­form­te wei­ter­hin als wirk­sa­me Direct-Mar­ke­ting Dis­zi­plin, die

  • kos­ten­güns­tig beim Return of Invest­ment (ROI)
  • zeit­lich fle­xi­bel aussteuerbar
  • per­sön­lich (one-to-one) oder breit gestreut (one-to-many) 

mit Maß­nah­men des Upsel­lings, der Kun­den­bin­dung, der Kun­den­ge­win­nung und der Nach­be­ar­bei­tung im Sin­ne der Kun­den­zu­frie­den­heit zum Ein­satz kommt.

E‑Mail Mar­ke­ting im Hotel oder Restau­rant – Anläs­se gibt es genug

In einer Bran­che, wie der Gas­tro­no­mie, der Hotel­le­rie, der Tou­ris­tik und der wei­ter gefass­ten Fein­kost- und Genuss­wel­ten ist daher die E‑Mail erst recht nie aus der Mode gekom­men. Das ist nahe­zu selbst­er­klä­rend, denn in der Gas­tro-Sze­ne schil­lert die Welt in all ihren Facet­ten und The­men gibt es genug. Ein­ge­bet­tet in einen anlass­be­zo­ge­nen The­men­plan las­sen sich Neu­ig­kei­ten, Buchungs-Arran­ge­ments, Aktio­nen, Koch­kur­se usw. gezielt an den Gäs­te- bzw. Kun­den­ver­tei­ler aus­sen­den.

Inter­es­sant sind ins­be­son­de­re die aktu­el­len Mög­lich­kei­ten, die das E‑Mail Mar­ke­ting im Zuge sei­ner Wei­ter­ent­wick­lung eröff­net. Pro­fes­sio­nel­le Tem­pla­tes und Ver­wal­tungs­mög­lich­kei­ten ver­schie­de­ner Anbie­ter machen inzwi­schen auch das Ein­bin­den von dyna­mi­schen Con­tent hin zu einer inter­ak­ti­ven und per­sön­li­chen Anspra­che mög­lich. Bei­spiels­wei­se kann der/die Empfängerin: 

  • aus der E‑Mail her­aus Hotel-Arran­ge­ments buchen, Tisch­re­ser­vie­run­gen vor­neh­men, an Rabatt-Aktio­nen teil­neh­men oder Shop-Pro­duk­te kau­fen, usw.
  • Arti­kel zu Wunsch­lis­ten hinzufügen
  • an Umfra­gen teil­neh­men / Kunden(un)zufriedenheit zurückspielen


E‑Mail-Kam­pa­gnen auf der Höhe der Zeit 

Dem­entspre­chend wer­den die Kun­din­nen  und Kun­den also auch mit zuneh­men­der E‑Mail Auto­ma­ti­on sehr gut auf ihrer Cus­to­mer Jour­ney flan­kiert. Das klingt erst ein­mal para­dox, wenn wir an eine indi­vi­du­el­le Kun­den­an­spra­che den­ken? Ist es aber nicht! DSGVO-kon­form ein­ge­hol­te Daten und Insights nutz­bar zu opti­mie­ren – E‑Mail Kam­pa­gnen auf der Höhe der Zeit machen es mög­lich. Auch mit einer Mail errei­che ich mei­nen Kun­den­kreis also zuneh­mend zur rich­ti­gen Zeit mit dem rich­ti­gen The­ma – nach dem Prin­zip: Du magst x – dann dür­fen wir Dir wahr­schein­lich auch xx ans Herz legen”. Die­ses geschieht aber nach wie vor mit dem Pri­vi­leg, den/die Kun­de/-in sehr per­sön­lich und authen­tisch anspre­chen zu kön­nen. Mit die­ser Aus­rich­tung geht die Ent­wick­lung dem­nach von one to many ganz klar wie­der zu one to one – also wie­der zur seg­men­tier­ten, bedürf­nis­ori­en­tier­ten Ansprache. 

Übri­gens: Pro­gno­sen zum künf­tig gestei­ger­ten (welt­wei­ten) Nut­zer­ver­hal­ten bezif­fert man bei Sta­tis­ta der­weil
mit 319,6 Mil­li­ar­den in
2021
auf 361,6 Mil­li­ar­den in 2024.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/252278/umfrage/prognose-zur-zahl-der-taeglich-versendeter-e-mails-weltweit/

Das ent­sprä­che einer Stei­ge­rung von rund 13%. Eine Glücks­zahl für den fle­xi­blen Kanal? Auf jeden Fall eine Hom­mage an den Ever­green!

Ihr möch­tet das The­ma E‑Mail Mar­ke­ting ver­tie­fen, plant einen eige­nen News­let­ter oder sucht neue inhalt­li­che Impul­se?

Sprecht uns ger­ne dar­auf an! Am bes­ten ihr schreibt uns eine E‑Mail! 😉

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