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8. März 2017

die per­fek­ten face­book-ads.

ein gui­de für sie.

Face­book Wer­be­an­zei­gen – kurz Face­book Ads – sind eine viel­fäl­tig gestalt­ba­re Mög­lich­keit, auf Ziel­grup­pen genau abge­stimm­te Wer­bung zu schal­ten und die Reich­wei­te Ihres Face­book Pro­fils zu ver­bes­sern. Wir ver­ra­ten Ihnen, wie Sie wir­kungs­voll und anspre­chend mit der per­fek­ten Face­book Ads-Kam­pa­gne  Pro­duk­te aus Ihrem Online-Shop, Menü-Spe­cials oder freie Zim­mer einer brei­ten Mas­se bekannt machen und das Inter­es­se für Ihr Restau­rant oder Ihre Manu­fak­tur stei­gern kön­nen.

 
 
 

War­um loh­nen sich Face­book Ads?

Der größ­te Vor­teil von Wer­be­an­zei­gen bei Face­book ist die enor­me Reich­wei­te des Sozia­len Netz­werks. Dar­über hin­aus ermög­li­chen Face­book Ads – im Ver­gleich zu ande­ren Wer­be­mög­lich­kei­ten im Inter­net – ein effek­ti­ves Ein­set­zen Ihres Bud­get, die Aus­wahl aus einer gro­ßen Band­brei­te an krea­ti­ven Anzei­gen­for­ma­ten und das genaue Aus­steu­ern von Ziel­grup­pen. Rund 28 Mil­lio­nen deut­sche Nut­zer sind auf Face­book unter­wegs. Dank gutem Tar­ge­ting ist die Wahr­schein­lich­keit, dass poten­zi­el­le Kun­den ange­spro­chen wer­den, sehr groß. Auch inhalt­lich bie­ten Sie viel­fäl­ti­gen Spiel­raum. In der Regel gilt, dass Inhal­te, die auf Face­book orga­nisch – also beim täg­li­chen Pos­ting – gut funk­tio­nie­ren, auch bes­tens als Wer­bung umge­setzt wer­den kön­nen. Nut­zen Sie die Begeis­te­rung Ihrer Fans für Ihre Food­krea­tio­nen oder Ein­bli­cke in Ihre Manu­fak­tur und machen Sie mit inter­es­san­ten Anzei­gen Lust auf mehr.

Kurz gesagt:

  • vie­le poten­zi­el­le Kun­den kön­nen erreicht wer­den
  • viel­fäl­ti­ge, krea­ti­ve Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten
  • inhalt­lich gro­ßer Spiel­raum
  • genaue Defi­ni­ti­on einer Ziel­grup­pe
  • effi­zi­en­ter Ein­satz des Wer­be­bud­gets

Wie gestal­tet man die per­fek­ten Face­book Ads am bes­ten?

Das Wich­tigs­te für die per­fek­ten Face­book Ads ist die Wahl des Bil­des. Aus eige­ner Erfah­rung weiß man, dass Bil­der das ers­te sind, wor­auf man bei sei­nem täg­li­chen “Durch­scrol­len” sei­nes News­feeds ach­tet. Dem­nach muss das Anzei­gen­bild gleich Lust auf Ihre neu­es­te Scho­ko­la­den­krea­ti­on, Ihr sym­pa­thi­sches Ser­vice­team oder den tol­len Aus­blick aus Ihren Hotel­zim­mern machen. Es soll­te leben­dig, pro­fes­sio­nell, aber nicht zu gestellt wir­ken, fröh­li­che Men­schen zei­gen und Emo­tio­nen trans­por­tie­ren. Berück­sich­tigt man neben die­sen ästhe­ti­schen Aspek­ten die von Face­book fest­ge­leg­te 20-Pro­zent-Regel (in Anzei­gen ver­wen­de­te Bil­der dür­fen nur 20% Text ent­hal­ten), ist der Moment des Inne­hal­tens meis­tens schon mal sicher. Je nach Anzei­gen­form steht zudem noch eine bestimm­te Text­men­ge zur Ver­mitt­lung der wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen und zum neu­gie­rig Machen zur Ver­fü­gung.

Dabei soll­ten die per­fek­ten Face­book Ads im Bezug auf Zei­chen­zahl und Bild­grö­ße sowie ‑qua­li­tät stets für mobi­le Gerä­te ange­passt sein. Schließ­lich wird ein Groß­teil Ihrer Ziel­grup­pe die Anzei­ge auf dem Smart­pho­ne ange­zeigt bekom­men. Exper­ten behaup­ten, dass zu guter Letzt „der Dau­men der Face­book-User ent­schei­det, wie erfolg­reich die Anzei­ge ist.“

Kurz gesagt:

  • ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges, emo­tio­na­les Bild ist der wich­tigs­te “Eye­cat­cher”
  • es gilt mit Hil­fe mit einer begrenz­ten Zei­chen­zahl die wich­tigs­ten
  • Infor­ma­tio­nen zu geben und Inter­es­se auf mehr zu wecken
  • Ads soll­ten auf jeden Fall mobil-opti­miert sein

 

Wie­so soll­te man Ziel­grup­pen genau defi­nie­ren und wie steu­ert man sie am bes­ten aus?

Bei 955 Mil­lio­nen akti­ven Nut­ze­rin­nen und Nut­zern pro Monat ist es so gut wie unmög­lich, dass man sei­ne gewünsch­te Ziel­grup­pe nicht erreicht. Gutes Tar­ge­ting – also ein ziel­grup­pen­ori­en­tier­tes Aus­steu­ern nach unter­schied­li­chen demo­gra­phi­schen und geo­gra­phi­schen Fak­to­ren – mini­miert Streu­ver­lus­te und ermög­licht eine sehr genaue Anspra­che poten­zi­el­ler Inter­es­sen­ten und Kun­den. Dabei kann die Ziel­grup­pe wahl­wei­se über die Cus­tom Audi­ence oder die Loo­ka­li­ke-Audi­ence akti­viert wer­den. Ers­te­res bedeu­tet, dass das Publi­kum aus all jenen Nut­zern besteht, die alle oder bestimm­te Sei­ten Ihrer Web­site bereits ein­mal besucht haben und somit Ihrem Unter­neh­men gegen­über auf­ge­schlos­sen sind. Sie anzu­spre­chen, lohnt sich für alle Anzei­gen­zie­le.

Die Loo­ka­li­ke-Audi­ence sind von Face­book auto­ma­tisch auf Basis der Cus­tom Audi­ence gene­rier­te „sta­tis­ti­sche Zwil­lin­ge“, die ähn­li­che Eigen­schaf­ten und Inter­es­sen wie Ihre regu­lä­ren Fans auf­wei­sen. Aller­dings gilt es häu­fig, deren Neu­gier für die Beson­der­hei­ten Ihrer Pro­duk­te und Leis­tun­gen durch “kal­te” Akqui­se erst noch zu wecken, was mit höhe­ren Kos­ten ver­bun­den sein kann.

In bei­den Fäl­len sind den Para­me­tern, nach denen die Ziel­grup­pe für Ihre Anzei­ge defi­niert wer­den kann, kaum Gren­zen gesetzt: Es kann genau fest­ge­legt wer­den, wem, von wo, mit wel­chen Inter­es­sen, “Gefällt mir”-Angaben und Freun­den die Anzei­ge aus­ge­spielt wer­den soll.

Sie möch­ten ein neu­es Menü zum “Ster­ne­schnup­pern “ anbie­ten, mit dem Sie gezielt ein jun­ges Publi­kum anspre­chen möch­ten, das aus Ihrer Regi­on kommt und an Ster­ne­gas­tro­no­mie inter­es­siert ist? Wun­der­bar! Je genau­er die Ziel­grup­pe aus­ge­steu­ert wird, des­to bes­ser funk­tio­niert Ihre Anzei­ge und des­to eher kann eine effi­zi­en­te Nut­zung Ihres Bud­gets ermög­licht wer­den.

Wie hoch die­ses für Ihre indi­vi­du­el­le Face­book Ads-Kam­pa­gne aus­fal­len soll­te, muss immer in Abhän­gig­keit von der Lauf­zeit, den Anzei­gen­for­men und ‑varia­tio­nen, der Grö­ße der Ziel­grup­pe und dem Betreu­ungs­um­fang kal­ku­liert wer­den. In der Regel gilt natür­lich: je grö­ßer das von Ihnen frei­ge­ge­be­ne Bud­get, des­to län­ger und varia­bler kann eine Face­book Ads-Kam­pa­gne aus­ge­spielt und mehr Reich­wei­te erzielt wer­den. Aber letzt­end­lich kos­ten Face­book Ads immer so viel, wie Sie bereit sind, zu inves­tie­ren.

Kurz gesagt:

  • Face­book ermög­licht die sehr genaue Defi­ni­ti­on und Aus­steue­rung der gewünsch­ten Ziel­grup­pe Dank zahl­rei­cher Para­me­ter
  • man kann eine Cus­tom Audi­ence (bestehen­de Fans, Kun­den und Inter­es­sen­ten) oder Loo­ka­li­ke-Audi­ence (weist Par­al­le­len zu bestehen­den Fans auf) anspre­chen
  • die Kos­ten für Face­book Ads wer­den indi­vi­du­ell nach Auf­wand und Umfang einer Kam­pa­gne berech­net
 

Sie wün­schen zu den Face­book Ads-Kos­ten eine genaue­re Aus­kunft?

Wel­che Optio­nen gibt es noch?

Sozia­le Netz­wer­ke wie Face­book oder Insta­gram soll­ten Sie auf jeden Fall im Blick behal­ten, wenn es dar­um geht, Ihr Restau­rant oder Hotel bei einer brei­ten Mas­se bekannt zu machen. Anders als immer pro­phe­zeit, nimmt die Akti­vi­tät auf Platt­for­men die­ser Art eher zu als ab. Zu beach­ten ist jedoch, dass sozia­le Medi­en wie die­se in naher Zukunft nur noch auf mobi­len End­ge­rä­ten genutzt und Anzei­gen gezielt für die­se opti­miert wer­den müs­sen, um ihr vol­les Poten­zi­al aus­schöp­fen zu kön­nen. So ist es durch­aus mög­lich, dass Wer­bung in Netz­wer­ken wie Snap­chat oder Twit­ter immer grö­ßer und ent­schei­den­der wird. Auch die alt­be­währ­ten Goog­le Adwords – also Anzei­gen, die bei einer Goog­le Suche noch vor den orga­ni­schen Ergeb­nis­sen ganz oben erschei­nen – sind eine Mög­lich­keit des digi­ta­len Mar­ke­tings.

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